„Rennstrecke“ Altonaer Chaussee entschärfen

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel schlägt vor, bereits in Hamburg bewährte Maßnahmen zu nutzen, um die teils drastischen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Altonaer Chaussee zwischen Einkaufszentrum und Hamburger Stadtgrenze zu nutzen: 

Eine Blitzaktion der Polizei hat  es wieder einmal bestätigt: Die Altonaer Chaussee zwischen dem Schenefelder Platz und dem Einkaufszentrum in der Ortsmitte wird als freie Strecke wahrgenommen und durch viele Benutzer von Kraftfahrzeugen mit wesentlich mehr als 50 Km/h befahren.

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Rückblick 2016 – Ausblick 2017

Zum Jahreswechsel bat das Schenefelder Tageblatt die Fraktionen um ein Fazit für 2016 und einen Ausblick auf die wichtigsten Projekte 2017. Hier lesen Sie das vollständige Interview mit unserem Fraktionsvorsitzenden Hans-Jürgen Rüpcke und Pressesprecher Tobias Löffler: 

Wie lautet Ihr Fazit 2016?

Tobias Löffler: In fast allen Bereichen konnte die CDU ihre Ziele erreichen – entsprechend positiv ist das Fazit. Dies gelang trotz häufig wechselnder Mehrheiten, was uns als Fixpunkt in Sachen Kompetenz und Vernunft in der Schenefelder Kommunalpolitik bestätigt.

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Fazit: Informationsveranstaltung zum Radverkehrskonzept

Fraktionsmitglied Hans-Detlef Engel blickt zurück auf die Veranstaltung der Stadt vom 21.04.2016: Eine Diskussion zu einem wichtigen Thema, bei dem die Verwaltung leider wichtige Informationen verschwieg, Belange von Bürgern missachtete und das Konzept sehr einseitig darstellte.

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Schulen brauchen konkrete Maßnahmen, keinen Populismus

Nun haben auch endlich die Grünen erkannt, welch wichtige Schlüsselrolle die Kommunalpolitik bei der Schulentwicklung spielt. Eine lobenswerte Entwicklung – Nur bringt die altbekannte grüne Art, mit Showanträgen und öffentlichkeitswirksamen Auftritten Stimmung zu machen, unsere Schulen nicht voran. Im Gegenteil – Mit ihrer Polemik sorgen sie für zusätzliche Verunsicherung. Schenefelds Schulen brauchen konkrete Maßnahmen und einen verlässlichen Partner seitens der Politik, um konkurrenzfähig zu bleiben.

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Stadtverband: CDU-Vorstand für weitere Wahlperiode bestätigt

Am 26.02.2016 lud der CDU-Stadtverband zur turnusmäßigen Hauptversammlung mitsamt Vorstandswahlen. Im Anschluss gab es für die Mitglieder Labskaus – was bei der CDU-Schenefeld mittlerweile zu einer kleinen Tradition geworden ist.

Der alte Vorstand ist der neue: Holm Becker (Vorsitzender), Tobias Löffler (Stellvertretender Vorsitzender), Katrin von Ahn-Fecken (Schatzmeisterin) sowie als Beisitzer Dr. Viola Krizak, Susanne Broese und Petra Löffler wurden für weitere zwei Jahre gewählt.

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Lenkungsgruppe für Schenefelds Schulentwicklung

Schenefelds Schullandschaft steht in den nächsten Jahren vor vielen wegweisenden Umbrüchen, denen rechtzeitige und wohlüberlegte politische Entscheidungen vorausgehen müssen. Daher hat die CDU-Fraktion im Schulausschuss am 01.03. 2016 einen Antrag einbracht, um eine Lenkungsgruppe, bestehend aus Vertretern von Politik, Verwaltung und Schulleitungen der vier Schenefelder Schulen, zu gründen. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.  Weiterlesen

Stadtkernplanung: Auf das Wesentliche besinnen

Kern der Mitte

Die Planungen für eine neue Stadtmitte – auch Ortsmitte oder Stadtkern genannt – durch das Rathaus sind schon weit fortgeschritten. Jedoch ohne Rücksichtnahme der Bedenken vieler Bürgerinnen und Bürger und ohne Einvernehmen zwischen großen Teilen der Politik und Verwaltung. Muss das sein?

Bislang sind sich alle Beteiligten einig darüber, dass die Entwicklung um das Rathaus oberste Priorität hat. Aus Sicht der CDU Fraktion nützt den Schenefelderinnen und Schenefeldern ein kompaktes Bürgerzentrum. Und genau diese Erkenntnis war der Ursprung aller Überlegungen, auch von allen anderen.

Nunmehr sehen wir uns einem Entwurf gegenüber, der diese ursprüngliche Notwendigkeit ad absurdum führt. Wir sehen eine, für Schenefelder Verhältnisse, gigantische Fläche nördlich und südlich der LSE als Planungsgebiet für den neuen Stadtkern. Anwohner fürchten um ihre Grundstücke, Gewerbebetriebe um das Weiterbestehen. Und auf das finanzielle Wagnis wollen wir an dieser Stelle gar nicht erst zu sprechen kommen. Brauchen wir wirklich weitere Einzelhandelsgeschäfte; wo doch das Stadtzentrum schon Schwierigkeiten hat die Leerstände zu vermieten? Brauchen wir wirklich weitere gastronomische Betriebe? Weiterlesen