Artikel-Schlagworte: „Wohnqualität im Grünen“

“Gallier” scharen Unterstützer um sich

Mittwoch, 20. Juli 2011

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Schenefelder Tageblatts

SCHENEFELD. Lange Zeit war es still um Schenefelds “Gallier” geworden: Doch jetzt kehrt die neugegründete Bürgerinitiative (BI), die um den Erhalt der Grünflächen in der Stadt kämpft, vom Verhandlungstisch zurück, mit neuen Ideen, neuer Kraft.

Ihre Erfolgsbilanz nach Gesprächen mit Politikern und Bürgermeisterin Christiane Küchenhof (SPD) ist allerdings mau. Obwohl die BI für “Wohnqualität im Grünen” zuvor 1550 Unterschriften gegen Flächenfraß und für mehr Bürgerbeteiligung sammelte (wir berichteten), lief sie mit ihrem Wunsch nach einer frühzeitigen Infoveranstaltung über die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans keine offenen Türen ein.

“Wohnqualität im Grünen” – Wofür steht diese Initiative?

Montag, 11. Juli 2011

MdR Hans-Detlef Engel beschäftigt sich mit einer Schenefelder Initiative.

Über Umwege – der Direktverteiler der Briefe ließ meinen Briefkasten aus – erhielt ich eine Einladung zu einer Informationsveranstaltung der o.g. Bürgerinitiative. Sie veranlasst mich zu nachfolgenden Feststellungen und einigen Fragen, die sicher leicht zu beantworten sind.

Zunächst die Feststellungen:

1.”Wer nicht weiß, wohin er will, muss sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.”

Diese alte Weisheit, die eigentlich aus der Pädagogik stammt, sowie der in der Gemeindeordnung festgeschriebene Auftrag, die kommunalen Flächen zu überplanen, hat die zuständigen Gremien der Stadt veranlasst, sich über den Flächennutzungsplan und den Landschaftsplan unserer Stadt Gedanken zu machen und zunächst mögliche Veränderungen einem Prüfverfahren zu unterziehen.

Zur Bürgerinitiative „Wohnqualität im Grünen“

Montag, 28. März 2011

MdR Frank Lange mag nicht länger schweigen – zu sehr stört es ihn, wenn der Erhalt eigener Privilegien als Engagement für die Stadt verkauft wird.

Die Bürgerinitiative „Wohnqualität im Grünen“ hat hehre Ziele formuliert und hohe moralische Ansprüche erhoben. Es ist aber doch verwunderlich, dass die Herren Grabert und von Anken, die schon lange in Schenefeld wohnen, sich erst zu Wort gemeldet haben, als sich vor Ihrer Haustür etwas verändern sollte. Beide haben nämlich ihr Haus direkt am Landschaftsschutzgebiet.