Schlagwort-Archiv: Susanne Broese

Sporthalle Grundschule Altgemeinde – Sanierung vorantreiben

Im Bauausschuss am 16.10.2014 beantragt die CDU-Fraktion, die Umkleideräume und Sanitäranlage in der Sporthalle der Grundschule Altgemeinde zu modernisieren:

Der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr möge beschließen:

Die Sanitärräume der Sporthalle der Grundschule Altgemeinde werden von Grund auf saniert. Dazu gehören sowohl sämtliche WCs als auch die Dusch- und Umkleideräume.


Waschbecken Sportschule Altgemeinde

Waschbecken Grundschule Altgemeinde

Die Verwaltung wird beauftragt, eine Kostenschätzung vorzunehmen und die entsprechenden Mittel im Haushalt 2015 bereitzustellen.

Begründung:

Während der Begehung der Sporthallen-Sanitärräume der Grundschule Altgemeinde durch den Ausschuss für Bauen und Feuerwehr haben wir feststellen müssen, dass der Zustand der WCs sowie der Dusch- und Umkleideräume optisch und technisch so schlecht ist, dass dringend Handlungsbedarf besteht.


Toiletten Grundschule Altgemeinde

Toiletten Grundschule Altgemeinde

Besonders der offene Ablauf der Waschbecken ist nicht mehr zeitgemäß und die offensichtliche Veralterung der Anlagen führt zu deutlichen Geruchsbelästigungen.


Umkleideraum Grundschule Altgemeinde

Umkleideraum Grundschule Altgemeinde

Diese Maßnahme ist Teil unseres Ziels, den Schülern und Nutzern an allen Schenefelder Schulen Sanitäranlagen in zeitgemäßem Zustand zur Verfügung zu stellen.

Für die CDU-Fraktion:

Susanne Broese MdR – Stellv. Vorsitzende

Susanne Broese

Informationen zur Person:

Wahlplakate gestohlen – Polizei fasst Diebe

Der Bundestagskandidat der CDU Dr. Ole Schröder dankt der Schenefelder Polizei für ihren Einsatz am vergangenen Wochenende.

Unbekannte hatten Wahlplakate von Ole Schröder abmontiert und gestohlen. Dabei wurden sie von der Polizei gefasst. Das Ermittlungsverfahren läuft.

Schröder, der die Plakate nun wieder in Empfang nahm, kam selbst nach Schenefeld, um diese gemeinsam mit den stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden Susanne Broese und Klaus Brüning wieder anzubringen.
Schröder war es wichtig, selbst nach Schenefeld zu kommen, um die Plakate unverzüglich wieder an ihre genehmigten Plätze zu stellen.

Ole Schröder und Mitglieder der CDU Schenefeld

Dr. Ole Schröder und Mitglieder der CDU Schenefeld
bringen die gestohlenen Wahlplakate wieder an

„Entscheidend ist bei diesen Delikten, dass baldmöglichst wieder der alte Zustand hergestellt wird, so dass die Täter nicht doch noch ihren gewünschten Zweck erreichen. Ein solcher Diebstahl erschwert gerade den ehrenamtlichen Helfern vor Ort ihre Arbeit“, so Schröder. Auch hierfür nutzte Schröder seinen Besuch, um den Helfern vor Ort zu danken.

Die heiße Phase des Wahlkampfes hat begonnen und jeder Kandidat sollte die gleichen Chancen bekommen, sich zu präsentieren. Ole Schröder – Für Sicherheit und Stabilität im Kreis Pinneberg!

Tobias Löffler
CDU-Fraktion Schenefeld

Tobias Löffler


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Bau-Ausschuss beschließt wichtige Investitionen

Unter Leitung der Bau-Ausschuss-Vorsitzenden Susanne Broese (CDU) und unter letztmaliger Beteiligung des scheidenden Bauamtsleiters der Stadt Schenefeld, Karl-Heinz Grass, konnten die Haushaltsberatungen des Bauausschusses am 15. November konstruktiv und auch verständlich für die anwesenden Bürger einvernehmlich abgeschlossen werden.

Trotz der Notwendigkeit von Einsparungen aufgrund der knappen Haushaltsmittel wurde einvernehmlich beschlossen, einen neuen Drehleiterwagen (€ 650 000) für die Feuerwehr in 2013 (Lieferung 2014) anzuschaffen.

Der Erwerb eines Gerätewagens sowie eines PKW 7-Sitzer für die Feuerwehr musste jedoch zurückgestellt werden. Investitionen für die Ausrüstung (€ 20 100) und für das neue Notstromaggregat (€ 11 000) wurden freigegeben.

Als zweiter wichtiger Punkt wurde beschlossen, bereits im kommenden Jahr den Austausch von (alten) HQL-Straßen-Leuchten gegen LED-Leuchten vorzunehmen. Dies schlägt im Haushalt mit ca. € 807 000,– zu Buche, wird aber nur noch im nächsten Jahr vom Bund gefördert, so dass sich die CDU dafür ausgesprochen hat, diese hohe Investitionssumme bereits im Jahr 2013 zur Verfügung zu stellen. Wir erwarten uns hier Einsparungen bei den jährlichen Stromkosten in Höhe von ca. € 90 000!

Als wichtige Straßenbaumaßnahme ist in 2013 vorgesehen, den Uetersener Weg von Halstenbeker Chaussee bis Holtkamp, die Chemnitzstraße zwischen Friedrich-Ebert-Allee und Bogenstraße sowie die Lornsenstraße zwischen Jahnstraße und Moorweg zu sanieren.

Um Ende 2013 den Schnee- und Winterdienst durch den städtischen Bauhof ausführen zu lassen, wurde bereits letztes Jahr beschlossen, für den Bauhof einen LKW mit entsprechendem Schneeschild (€ 240 000) zu erwerben, der Ende 2013 zum Einsatz kommen wird. Darüber hinaus ist das Aufstellen einer Siloanlage für das Streugut auf dem Bauhofgelände (€ 65 000) sowie der Erwerb eines weiteren Treckers mit Schneeschild in 2014 (€ 60 000) und eines Schmalspurfahrzeuges mit Streu- und Schneeschild (€ 115 000) vorgesehen, die noch in 2014 zum Einsatz kommen.

Die CDU verspricht sich davon einen schnellen und besseren Winterdienst, als dies bisher der Fall war. Mittelfristig werden sich hierdurch auch Einsparungen für den Haushalt ergeben.

Für die Schulen und die Sporthallen sind im Ergebnisplan (Verwaltungshaushalt laufende Ausgaben) ca. € 400 000 eingestellt. Ein Großteil (€ 90 000) wird für die Sanierung der Duschräume in der Sporthalle B, € 50 000 für die Deckensanierung der Pausenhalle in der Gemeinschaftsschule sowie weitere € 90 000 für die Dacherneuerung der Grundschule Altgemeinde verwendet werden.

Um den Vorgaben des Finanzausschusses (Einsparungen in Höhe von € 300 000) gerecht zu werden, musste jedoch auf die Dämmung der Giebelwände bei der Turnhalle Altgemeinde, auf die Erneuerung der Zuwegung zur Schwimmhalle Gorch-Fock-+Schule und auch auf den neuen Farbanstrich an der Nordfassade der Sporthalle B vorerst verzichtet werden. Diese Einsparungen, die auch von der Verwaltung vorgeschlagen wurden, werden aber wohl im Jahr 2014 „kassenwirksam“.

Aufgrund der umsichtigen Vorgehensweise des Bauausschusses und der Verwaltung können so dem Finanzausschuss Einsparungen empfohlen werden, ohne dass hierdurch das Grundkonzept eines soliden Haushaltes für die Stadt gefährdet wird.

Kay Plewnia
CDU-Fraktion Schenefeld

Tobias Löffler


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„Bürgerwiese“: Jetzt kommt der Rasen

Schenefeld: Bürgerwiese | 50.000 Euro sind investiert, 26.000 Euro folgen – vor allem für Beleuchtung und Sitzbänke

Marcus Schmidt, Schenefeld

Zehn Interessierte, fast alles Politiker, waren im strömenden Regen zur öffentlichen Begehung der Bürgerwiese gekommen“ – Susanne Broese (CDU), Vorsitzende des Bauausschusses, hatte Verständnis fürs Fernbleiben von Bürgern. Für Schenefelder entsteht derweil eine kleine „grüne Lunge“, parkartig gestaltet für Naherholung, Sonnen, Spaziergehen, Jogging und Grillen.

Entscheidung vor den Ferien: Ausschussmitglieder Frank Grünberg (SPD), Susanne Broese (CDU) und Gerd Lohmann (CDU) freuen sich auf die Bürgerwiese. Foto: mars

Entscheidung vor den Ferien: Ausschussmitglieder Frank Grünberg (SPD), Susanne Broese (CDU) und Gerd Lohmann (CDU) freuen sich auf die Bürgerwiese. Foto: mars

Susanne Broese und vielen weiteren Politikern gefällt, was zwischen Seniorenresidenz, Stadtzentrum Schenefeld, Harry-Brot, Schnellstraße, Seniorenresidenz, Schule, Spielplatz und Wohnsiedlung entsteht: Eine runde Wiese, 80 Meter im Durchmesser, mit einem Gehweg drumherum. Die Bürgerwiese erhält jetzt die Samen für den Rasen. Gespendete Bäume der Rotarier, alte Baumriesen, Büsche und sogar Hasen bilden schon jetzt eine kleine Idylle. Ein Mehrheitsbeschluss der Ratsversammlung in 2011 macht es möglich: Etwa 50.000 Euro hat die Stadt bereits investiert. 26.426,37 sind noch übrig. 35.000 Euro stammen aus Geldern, die für gefällte Bäume gezahlt wurden.

Die Wunschliste für die Verwendung des verbliebenen Geldes ist lang, Grillanlagen und ein Trimmpfad für Senioren gehören dazu. Doch die 26.426,37 Euro, so der Konsens unter den Fraktionen, sollen insbesondere für die Beleuchtung aus sparsamen Dioden und für Sitzbänke, ergänzt um Papierkörbe, verwendet werden.
Die CDU plädiert dafür, dass Geld noch in diesem Jahre auszugeben. Broese: „Die Beleuchtung ist aus Sicherheitsgründen besonders wichtig.“ Nach Beratung in der Fraktion ist auch die SPD auf diese Linie eingeschwenkt. Frank Grünberg (SPD) stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses, verspricht: „Noch vor der Sommerpause wird es eine Entscheidung über die weitere Gestaltung geben.“ Und: „Wir werden die Prioritätenliste von oben nach unten abarbeiten.“

Angesichts der Fortschritte bei der Bügerwiese kritisiert Manfred Pfitzner, Chef der Wählervereinigung „Bürger für Bürger“, die Politik: „Die haben auf ‘Teufel-komm-raus’ entschieden.“ Andererseits hat die BfB mit Blick auf vollendete Tatsachen ihren Widerstand gegen das Projekt aufgegeben. Pfitzner: „Wir sind der Meinung, nun muss das Beste daraus gemacht werden.“

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Elbe Wochenblatts und des Autoren Marcus Schmidt


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24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr…

…stehen die guten Seelen von Polizei, Feuerwehr und Bauhof für uns Schenefelder Bürger in Bereitschaft. Gerd Lohmann, Vorsitzender des CDU Stadtverbands Schenefeld, berichtet von einem sehr interessanten Besuch.

Es gibt kaum ein Ereignis in unserer Stadt, um das sich diese bewährten Einrichtungen nicht kümmern. Für alte Menschen, die plötzlich ein Problem bekommen, stehen sie mit Rat und Tat zur Verfügung. Schon manche versehentlich verschlossene Tür wurde von den freundlichen Helfern der Freiwilligen Feuerwehr wieder geöffnet. Ganz zu schweigen von den “normalen” Einsätzen, bei denen mit viel technischem Gerät Hilfe geleistet wird. Über 160 Einsätze im Jahr 2011 sprechen eine deutliche Sprache.

Bei Jugendlichen, die auch einmal übers Ziel hinausschießen, sind die Einsatzkräfte der Polizei mit guten Ratschlägen und wenn nötig mit klaren Anweisungen hiffreich zur Stelle. Gesetzesverstöße aller Art werden mit viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung verfolgt und wenn möglich gelöst.

Nach wie vor muss die Schenefelder Wache Beamte für Fußballspiele außerhalb von Schenefeld bereitstellen, was natürlich zu Lasten der Polizeipräsenz in unserer Stadt geht.

Wenn eine Straßenlaterne zuzuwachsen droht oder ein Hydrantenschild nicht mehr zu sehen ist, dann sind Mitarbeiter des städtischen Bauhofes schnell zur Stelle und beseitigen das Problem. Wilde Mülldeponien oder gefährliche Schlaglöcher werden umgehend entsorgt oder beseitigt.

Der Winterdienst in unserer Stadt soll in Zukunft auch vom Bauhof übernommen werden. Dazu muß die hauptamtliche Verwaltung aber umgehend ein Gesamtkonzept erarbeiten, damit klare Anweisungen earbeitet und Ablaufpläne erstellt werden können.

Es sind viele Einsätze, die in der Öffentlichkeit gar nicht immer wahrgenommen werden, aber den ständigen Einsatz von Feuerwehr, Polizei und Bauhof zum Wohle der Allgemeinheit erfordern.

In diesem Jahr, diesmal am 30.12.2011, besuchte die CDU Schenefeld diese Einrichtungen und bedankte sich für den unermüdlichen Einsatz aller Kräfte rund um die Uhr.

Susanne Broese, Vorsitzende des Bauauschusses und ich übergaben Geschenke bei diesen Besuchen, die auch dazu genutzt wurden, die Sorgen und Wünsche der beteiligten Aktiven zu diskutieren.

Als wir unseren letzten Besuch bei der Polizei machten, konnten wir uns von der Schlagkraft der Freiwilligen Feuerwehr Schenefeld auf demselben Grundstück überzeugen. Es gab nämlich einen Alarm, der natürlich auch bei der Polizei auflief. Innerhalb kürzester Zeit rückten alle notwendigen Einsatzfahrzeuge zu einem Einsatz in der Altonaer Chaussee aus. Es war beeindruckend, wie präzise dieser Einsatz ablief.

Später haben wir dann erfahren, dass der gemeldete Rauchgeruch keine gefährliche Situation herbeigeführt hat, sodass der Einsatz kurz darauf wieder beendet werden konnte.

Die CDU in Schenefeld dankt der Freiwilligen Feuerwehr, der Polizei und dem Bauhof auf diesem Wege nochmals herzlich für ihren Einsatz. Wir werden versuchen, die uns bekannt gewordenen Wünsche und Anregungen bei unserer kommunalpolitischen Arbeit zu berücksichtigen.

Gerd Lohmann
Vorsitzender des CDU Stadtverbands Schenefeld

Gerd Lohmann


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Ausschuss für Bauen und Feuerwehr in Schenefeld gibt Gewerbeschülern Gelegenheit zum praxisorientierten Arbeiten

Die Anlagenmechaniker-Klasse 8.2 des Hamburger Institutes für Berufliche Bildung (HIBB) präsentierte in den Räumen der Gemeinschaftsschule ihre Sanierungsvorschläge für die Lüftungsanlage im Bürger- und Kultursaal.

Seit längerer Zeit wurde die Luftqualität im Bürger- und Kultursaal (BKS) von Schülern und Veranstaltungsbesuchern bemängelt. Der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr plant nun eine Sanierung der Lüftungsanlage.

Durch Vermittlung des Ausschussmitglieds Bernd Peschka, stellv. Schulleiter der staatl. Gewerbeschule für Installationstechnik, konnte der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr den Berufsschülern die Möglichkeit bieten, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.

Die Aufgabe der Schüler im 3. Lehrjahr bestand darin, den Ist-Zustand der Anlage sowie die Funktion und Leitungsfähigkeit der einzelnen Komponenten zu ermitteln. Während des Blockunterrichts wurden dann die Ergebnisse gemeinsam mit ihren Lehrern, den Herren Schmidt und Lange, analysiert und ein Sanierungsvorschlag erarbeitet.

Anhand dieser Ergebnisse haben die Schüler einen sehr engagierten, PowerPoint gestützten Vortrag entworfen und den anwesenden Politikern und Verwaltungsmitarbeitern präsentiert.

Das war ein ganz neuer und überzeugender Weg, in einen Planungsprozess einzutreten. Diese informative und interessant aufbereitete Präsentation wird als Grundlage dienen, die weiteren Sanierungsschritte festzulegen und gegebenenfalls ein Ingenieurbüro mit ihrer Realisierung zu beauftragen.

Die Zusammenarbeit mit den engagierten Jugendlichen hat viel Spaß gemacht und der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr bedankt sich sehr herzlich für die geleistete Arbeit bei der gesamten Berufsschulklasse.

Wir werden auch in Zukunft gern ähnliche Projekte unterstützen.

Susanne Broese
Vorsitzende des Ausschusses für Bauen und Feuerwehr

Susanne Broese


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„Bürgerwiese? Nein danke.“ oder: Wo waren die Herren Pfitzner und Hahn, als die Bürgerwiese beraten und beschlossen wurde?

Seit einigen Wochen stehen die Herren Pfitzner und Hahn mit Ständen auf dem Wochenmarkt und im Stadtzentrum, um Unterschriften gegen die beschlossene Bürgerwiese zu sammeln. Sie verwechseln vielfach Fakten und Fiktion. Ihre wahren Motive bleiben im Dunkeln.

Die Idee, die Wiese an der Straße Achter de Weiden in eine Bürgerwiese umzuwandeln, ist bereits einige Jahre alt. Sie ist eine sehr gute Alternative zu einem Sportplatz, der eingezäunt und abgeschlossen nur von Fußballspielern betreten werden dürfte. Einen solch abgeschirmten Sportplatz konnten wir uns für dieses dicht bebaute Gebiet nicht vorstellen.

Ein zentraler Platz in Schenefeld, der fußläufig von vielen Bürgern erreichbar ist, der von den Schulen genutzt werden kann, der zum Verweilen und zum Freizeitsport einlädt, der von Jung und Alt auf vielfältigste Weise Lebensqualität schafft und für den Blau-Weiß sogar schon Wünsche zur Nutzung geäußert hat, soll nach Ansicht der Herren Pfitzner & Hahn „die reinste Steuerverschwendung“ sein?

Die Aufgabe der Kommunalpolitik ist es unter anderem, Steuergelder zum Wohle der Bürger zu investieren. Natürlich kann man sich trefflich darüber streiten, was sinnvoll ist und was nicht. Aber wir wollen Schenefeld gestalten. Deshalb haben wir beschlossen, das dritte Kindergartenjahr kostenfrei für die Eltern einzurichten. Deshalb sanieren wir kontinuierlich Straßen und Rad- und Gehwege. Deshalb bauen wir unsere Schulen bedarfsgerecht aus.

Und deshalb wollen wir einen Ort zur Erholung, zum Spielen und zur Begegnung im Grünen mitten in Schenefeld schaffen, damit alle Schenefelderinnen und Schenefelder etwas davon haben. Dass wir diesen Plan in einem dicht mit Etagenwohnungen bebauten Gebiet umsetzen können, ist natürlich besonders für die dort lebenden Menschen von Vorteil.

Ja, das Anlegen der Bürgerwiese wird Geld kosten. Aber die Stadt hat 40.000 € dafür bereitgestellt – und eben nicht 200.000 €, wie die Herren an den Ständen gerne erzählen. Weitere Mittel werden aus Ausgleichsmaßnahmen und aus Spendengeldern fließen.

Ja, es werden Kinder und Jugendliche auf dieser Wiese spielen und sich treffen – und zwar hoffentlich recht viele! Es sind doch unsere Kinder, und ihnen bieten wir mit der Bürgerwiese einen ganz besonderen Ort. Wer je den Jenischpark besucht hat, der weiß aus eigener Erfahrung, wie herrlich Jung und Alt dort die Seele baumeln lassen. Und haben unsere Kinder nicht auch ein Recht darauf, sich wohlzufühlen und sich mit Gleichaltrigen zwanglos zu treffen? Wo sollen sie denn sonst hin?

Kinder hören bekanntlich im Alter von ungefähr fünf Jahren auf, nur „niedlich“ zu sein. Sollen wir Eltern unsere Kinder einsperren, bis sie „angenehme, steuerzahlende“ Erwachsene sind? Ist das die Welt, die den Herren Pfitzner & Co vorschwebt? Die meisten Jugendlichen sind doch junge Leute mit Herz und Verstand – man kann sie doch nicht einfach als Störenfriede abtun!

Ja, wir würden sogar gerne eine an die Bürgerwiese angrenzende Fläche dazukaufen, um darauf einen Bolzplatz einzurichten. Das ist nämlich ein großer Wunsch unserer Jugendlichen.

Ja, es wird auch schon einmal Müll auf der Wiese liegen – wie überall in Schenefeld. Es wird der Müll von Schenefelder Bürgern sein. Wir werden diesen Müll beseitigen müssen, wie überall in Schenefeld.

Ja, nicht alle Schenefelder Bürger brauchen einen Platz zum Grillen, Spielen, Ausruhen und die Seele baumeln lassen – besonders nicht diejenigen, die einen eigenen Garten haben. Aber fragen Sie doch einmal die Anwohner dieses Gebietes oder jeden, der in einer Etagenwohnung lebt!

Ja, diese Wiese liegt neben der „Seniorenresidenz-Rüpcke“. Und ich hoffe von ganzem Herzen, dass viele der Bewohner der Seniorenresidenz diese Wiese noch lange werden nutzen können, denn wir sollten nicht vergessen: sie sind unsere Senioren, sie sind Schenefelderinnen und Schenefelder!

Also meine Herren Pfitzner und Hahn, wo waren Sie während der Diskussionen zur Bürgerwiese? Warum haben Sie sich nicht an den öffentlichen Sitzungen beteiligt? Warum haben Sie nicht konstruktiv mitgearbeitet?

Wenn wir nachträglich alle Entscheidungen in Frage stellen würden, wäre die Politik in Schenefeld handlungsunfähig.

Susanne Broese
(stellv. Fraktionsvorsitzende)

Susanne Broese


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Ein „Hundespielplatz“ für Schenefeld?

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt beriet am Donnerstag die Frage: braucht  Schenefeld  eine separate Hundeauslauffläche?

Die Bürgermeisterin wurde von Bürgern gebeten, eine gesonderte „Hundeauslauffläche“ in Schenefeld auszuweisen. So kam dieses Thema in den Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt.

Schnell wurde eine ca. 3.100 qm große Fläche östlich des Waldes am Wurmkamp gefunden. Die Kosten für einen Zaun würden ca. 16.000 € betragen und die Herrichtung der Fläche nochmals 15.000 €. Dazu kämen ca. 2.000 € jährliche Pflegekosten.

Ein eingeladener Hundetrainer warnte den Ausschuss nachdrücklich: “Das Gelände ist viel zu klein, es könnte zu Beißereien unter den Hunden kommen. Man bräuchte mindestens 1,5 ha.“ In Schenefeld halten 792 Hundehalter ca. 890 Hunde.

Schnell würde diese Fläche zu einem „Hundeklo“ verkommen – und wem sind  dann dort die Pflegearbeiten wie z.B. Rasenmähen zuzumuten? Schenefeld hat jedoch noch genügend Wanderwege, auf denen sich Hund und Halter bewegen können. Parkplätze gibt es an dieser Wiese auch nicht und ohne Auto kommt man ja heutzutage bekanntlich fast nirgendwo hin. Diese Wiese wäre also nur eine sehr teure „Alibiwiese“ und weder für Hund noch Halter geeignet.

Also beschloss der Ausschuss einstimmig: Vorschlag ablehnen und weitersuchen.

Ein Kommentar eines Mitgliedes des Arbeitskreises  Verkehrsplanung (!) war: „Jetzt legt ihr euch mit den Hundehaltern an.“ Hat dieser „Zuhörer“ denn gar nicht zugehört? Man kann es nie allen recht machen und einigen kann man es niemals recht machen!

Susanne Broese
Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt

Susanne Broese, stv. Vorsitzende CDU-Fraktion


Am 30.03.2010 berichtet auch das Schenefelder Tageblatt über dieses Thema.


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CDU Schenefeld mit neuer Webseite

Aufgrund von technischen Problemen war die Webseite der CDU Schenefeld einige Zeit nicht erreichbar. Nun erstrahlt www.cdu-schenefeld.de in neuem Glanz und lädt alle Schenefelder Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein.

Seit Montag dem 22. März ist die CDU Schenefeld wieder online. Frank Lange, CDU-Ratsmitglied und seit vielen Jahren im Finanzausschuss, hatte von Stadtverband und Fraktion den Auftrag bekommen, eine ganz neue Webseite zu gestalten und ins Netz zu bringen. Am Montag war es endlich soweit: die Webseite wurde im Rahmen der Fraktionssitzung präsentiert, getestet und einstimmig für gut befunden.

Gerd Lohmann, Stadtverbandsvorsitzender der CDU: “Mir gefällt nicht nur, dass wir jetzt wieder online sind, sondern auch, dass die Farb- und Symbolsprache der CDU exzellent eingehalten und umgesetzt wurde. Ab sofort können die Schenefelderinnen und Schenefelder sich nicht nur ganz bequem über die politsche Arbeit der CDU Schenefeld informieren, sondern sich über die auf der rechten Seite angebrachten verlinkten Symbole auch ganz bequem über die Politik in Kreis, Land und Bund informieren.”

Auch der Fraktionsvorsitzende Hans-Jürgen Rüpcke zeigte sich beeindruckt. “Alle Schenefelder haben jetzt die Möglichkeit, ganz einfach Kommentare auf unserer Webseite zu hinterlassen. Dadurch ist es für sie noch leichter, ihre Meinung zu allen Schenefeld betreffenden Themen zum Ausdruck zu bringen.”

Die große Herausforderung besteht jetzt darin, cdu-schenefeld.de in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten mit Inhalten zu füllen. “Davon haben wir reichlich”, sagte Susanne Broese, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende. “Aber etwas Zeit werden wir dafür schon benötigen.” Macht nichts – denn nun läuft sie ja wieder, die CDU-Webseite.


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