Archiv für die Kategorie „Finanzen“

Die Zukunft gestalten, nicht verfrühstücken!

Samstag, 28. Januar 2012

Die Ratsversammlung hat Schenefelds Haushalt 2012 am Donnerstag beschlossen. Aber für MdR Hans-Detlef Engel ist klar, dass die eigentliche Zukunftsarbeit erst noch geleistet werden muss und die schmerzliche Zurückführung von “Wohltaten” unvermeidlich ist.

Strukturelles Defizit ist m.E. das wichtigste Wort der sogenannten Haushaltsdebatte in der zurückliegenden Ratsversammlung. Es weist deutlich darauf hin, dass unsere Stadt mit dem “Weiter so” auf Dauer nicht bestehen kann und schmerzliche Einschnitte in allen Bereichen zukünftig unvermeidbar sind.

Jeder weiß, dass es bekanntlich nur zwei Wege gibt, den Fehlbetrag in der Kasse zu beseitigen:

Entweder man erhöht die Einnahmen oder man senkt die Ausgaben.

Katastrophenmeldungen bei Licht besehen

Donnerstag, 26. Januar 2012

Gerd Lohmann, der Vorsitzende des CDU Stadtverbands Schenefeld, lässt finanzpolitische Katastrophenmeldungen der letzten Jahre Revue passieren.

Geld regiert jetzt in Schenefeld.

Die Zeichen stehen auf Sturm.

Diese beiden Schlagzeilen auf der Schenefelder Seite im Schenefelder Tageblatt vom 14.01.2012 lassen die Leser zusammenzucken. Steht es so schlecht um unsere Stadt?

Wenn man die Zeit etwas zurückdreht, stellt man fest, dass die heutige Situation für den Leser gar nicht so neu sein kann.

Am 29.11.2008 titelte das Tageblatt: „Sparen contra Investieren.“

Erstaunen, Verwunderung und Sorge…

Samstag, 14. Januar 2012

…verursachen die Eindrücke des Schenefelder Finanzausschusses vom 12.01.2012. Erstaunen über eine Verwaltung, die schlechthin nicht einsieht, dass man dauerhaft nicht über die eigenen Verhältnisse leben kann. Verwunderung über eine SPD-Fraktion, die ihre eigenen Worte Lügen straft und fernab jeglicher Realität denkt. Sorge um eine Stadt, die dank des Einsatzes der CDU, OfS und FDP nur knapp einer sehr unangenehmen Zukunft entkommen ist.

Einen Aspekt besonders beleuchten

Samstag, 14. Januar 2012

MdR Frank Lange wundert sich über die Leichtigkeit, mit der die Verwaltung sich alles genehmigen und die Bürger dafür mit höheren Steuern und Abgaben belasten will. Eines jedoch findet er besonders kurios… und bei der SPD wundert ihn gar nichts mehr.

In ihrem heutigen Artikel Das Geld regiert jetzt in Schenefeld zitiert die Journalistin Katy Krause unsere Bürgermeisterin. Aber mit der Erinnerung ist es so eine Sache.

Das Geld regiert jetzt in Schenefeld

Samstag, 14. Januar 2012

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Schenefelder Tageblatts und der Autorin Katy Krause

SCHENEFELD. Das war ein schwarzer Tag für die SPD und ein Schock für die Stadtverwaltung. Am Donnerstagabend bekamen sie überraschend zu spüren, dass sich in Schenefeld der politische Wind gedreht hat. CDU und OfS drückten überraschend mit einer Stimme Mehrheit von der FDP eine Streichliste durch, die es in sich hatte. Ob Kultur- oder Sportförderung, Seniorenarbeit, VHS, Stadtbücherei, Schulen, Kitas, JUKS, Verwaltung, Grünpflege, Abfallbeseitigung – mit ihrem strengen Sparplan machten die Christdemokraten vor nichts halt, nicht mal vor ihren eigenen Sitzungsgeldern.

Kostenloses Kita-Jahr auf der Kippe

Dienstag, 10. Januar 2012

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Schenefelder Tageblatts und der Autorin Katy Krause

Sie hatten es mit initiiert, doch angesichts der angespannten Haushaltslage der Stadt verabschieden sich die Christdemokraten jetzt vom Schenefelder Pilotprojekt: In der Sitzung des Finanzausschusses am Donnerstag, 12. Januar, werden sie den Antrag stellen, das dritte kostenlose Kita-Jahr zum 1. August einzustellen. Es wird nicht der einzige harte Einschnitt werden, wenn’s nach den Christdemokraten geht.

Sparen, sparen, sparen – nur für die Bürgermeisterin von Schenefeld gilt das nicht

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die Welt, Europa, Deutschland, Schleswig-Holstein, der Kreis Pinneberg und auch die politischen Parteien in Schenefeld machen sich große Sorgen um ihre Finanzen. Alle haben begriffen, dass ein Umdenken gegenüber der Praxis der Vergangenheit ohne wenn und aber erfolgen muss.

Für die Bürgermeisterin von Schenefeld, Frau Küchenhof, scheint das nicht zu gelten.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD in Schenefeld, Nils Wieruch, hat laut Schenefelder Tageblatt vom 15.12.2011 endlich auf die CDU-Linie eingeschwenkt und erklärt: „Nicht alle Wünsche werden erfüllt.“

Die Fraktionen von CDU, SPD und OfS hatten für den 19.12.2011 laut Schenefelder Boten vom 14.12.2011 Sondersitzungen angesetzt, um a l l e Haushaltspositionen auf den Prüfstand zu stellen.

Mit vielem hält man Haus, mit wenig kommt man aus

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Bis zum Haushaltsbeschluss für Schenefeld ist es noch ein weiter und steiniger Weg. Die Notwendigkeit des Kürzens, Streichen, Verschiebens, Weglassen, Einschränkens und Nacharbeitens hat nun aber endlich auch der Letzte verstanden.

Drei Jahre liegen hinter uns mit unterschiedlichen Verfahren der Verwaltung bei der Überantwortung und Bearbeitung des Schenefelder Haushaltsentwurfs mit der Politik.

Für das Haushaltsjahr 2012 gibt es einen neuen Ansatz, und der führt zu erheblichem Beratungsbedarf, weil jetzt alle Fraktionen die Anforderungen Produkt für Produkt einzeln beleuchten müssen. Zudem stehen sich bei etwa 24 Millionen geplanten Einnahmen etwa 27,9 Millionen Ausgaben gegenüber.

Jetzt geht’s an die Heiligen Kühe

Donnerstag, 24. November 2011

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung des Schenefelder Tageblatts und der Autorin Katy Krause

SCHENEFELD. Auf ein Neues: Schenefelds Politik hat sich eine weitere Sparrunde verordnet. Denn obwohl bereits der Rotstift regierte und viele Projekte den Kürzungen zum Opfer fielen (wir berichteten), reichte das alles bei Weitem nicht aus. Das Ziel, 1,5 Millionen Euro einzusparen, sprich das prognostizierte Defizit der Stadt fürs Haushaltsjahr 2012 zu halbieren, wurde verfehlt. 650 000 Euro haben die Fachausschüsse trotz aller Bemühungen nur eingespart.

CDU setzt sich für die Sanierung von Geh-, Radwegen und Fahrbahnen ein

Freitag, 23. April 2010

Im Finanz-Ausschuss am 22. April hat sich die CDU für wichtige und dringende Sanierungsmaßnahmen eingesetzt und der “Visitenkarten-Theorie” eine Absage erteilt.

Klotzen, nicht kleckern ist erforderlich wenn wir die vielen Schäden auf unseren Wegen aus dem letzten Winter in Griff bekommen wollen. Deshalb hat die CDU im Finanzauschuss die Initiative ergriffen und sich  für die Bereitstellung von zusätzlichen € 750.000 für die Sanierungen der Wege und Fahrbahnen eingesetzt, da die eingeplanten € 128.000 völlig unzureichend sind.