Archiv für die Kategorie „Bauen & Feuerwehr“

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr…

Donnerstag, 5. Januar 2012

…stehen die guten Seelen von Polizei, Feuerwehr und Bauhof für uns Schenefelder Bürger in Bereitschaft. Gerd Lohmann, Vorsitzender des CDU Stadtverbands Schenefeld, berichtet von einem sehr interessanten Besuch.

Es gibt kaum ein Ereignis in unserer Stadt, um das sich diese bewährten Einrichtungen nicht kümmern. Für alte Menschen, die plötzlich ein Problem bekommen, stehen sie mit Rat und Tat zur Verfügung. Schon manche versehentlich verschlossene Tür wurde von den freundlichen Helfern der Freiwilligen Feuerwehr wieder geöffnet. Ganz zu schweigen von den “normalen” Einsätzen, bei denen mit viel technischem Gerät Hilfe geleistet wird. Über 160 Einsätze im Jahr 2011 sprechen eine deutliche Sprache.

Kurzkommentar: Bürgermeisterin auf dem Holzweg

Dienstag, 9. August 2011

Das Schenefelder Tageblatt berichtet heute in seiner online-Ausgabe über die Ziele des Schenefelder Wehrführers Michael Schulz. Michael Schulz macht es richtig, findet Frank Lange.

“In sechs Jahren gebe ich Jüngeren das Zepter in die Hand”, so der 55-jährige Schenefelder Wehrführer Michael Schulz. Recht hat er. Auch die Jüngeren und die Jugend verdienen ihre Chance.

Die Bürgermeisterin macht es genau umgekehrt. Sie gibt das Zepter für die Leitung des größten Fachbereichs in ihrem Rathaus lieber in die Hand eines 61-jährigen, der Schenefeld bisher wohl eher von der Landkarte kennt.

Mehr unter Pikante Personalie

Frank Lange

Ausschuss für Bauen und Feuerwehr in Schenefeld gibt Gewerbeschülern Gelegenheit zum praxisorientierten Arbeiten

Dienstag, 17. Mai 2011

Die Anlagenmechaniker-Klasse 8.2 des Hamburger Institutes für Berufliche Bildung (HIBB) präsentierte in den Räumen der Gemeinschaftsschule ihre Sanierungsvorschläge für die Lüftungsanlage im Bürger- und Kultursaal.

Seit längerer Zeit wurde die Luftqualität im Bürger- und Kultursaal (BKS) von Schülern und Veranstaltungsbesuchern bemängelt. Der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr plant nun eine Sanierung der Lüftungsanlage.

Durch Vermittlung des Ausschussmitglieds Bernd Peschka, stellv. Schulleiter der staatl. Gewerbeschule für Installationstechnik, konnte der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr den Berufsschülern die Möglichkeit bieten, ihr theoretisches Wissen in der Praxis anzuwenden.

In Schenefeld stehen die Dinge anders, nur manchmal nicht senkrecht

Sonntag, 26. Dezember 2010

Viele Gegenstände werden in Deutschland senkrecht angeordnet. Wenn das in Schenefeld nicht passiert, zahlt der Bürger.

Geländerstäbe an Brückengeländern, Treppengeländern, Rolltreppengeländern und an Auffahrten für Rollstuhlfahrer stehen überall im Land senkrecht. Nur in Schenefeld nicht.

Hier stehen die Geländerstäbe an der neuen Auffahrt für die Rollstuhlfahrer vor dem Rathaus schräg. Warum? Nun, wahrscheinlich, weil die zuständigen Verwaltungsmitarbeiter es nicht besser wussten. Oder weil ihnen der Sachverhalt erst während der Abnahme der Arbeiten für den Rathausvorplatz bekannt wurde, als sie vom Vorsitzenden des Ausschuss für Bauen und Feuerwehr darauf hingewiesen wurden.

Braucht Schenefeld ein weiteres Aushängeschild?

Sonntag, 26. Dezember 2010

Baukosten in Höhe von 300.000 Euro – ohne detaillierte Planung

Nach den Vorstellungen der SPD muss der Schenefelder-Platz möglichst sofort saniert werden. Wollten die Verwaltung und die SPD dafür im Haushalt 2011 noch die Riesensumme von 300.000 Euro bereit stellen, besannen sich die Genossen in der Sitzung des Ausschuss für Bauen und Feuerwehr am 16.12.2010 darauf, die Mittel zu strecken, sodass in 2011 die Summe von 170.000 Euro und für das Jahr 2012 der Restbetrag von 130.000 Euro verbindlich eingeplant werden sollten.

Das alles mit dem Hinweis, der Schenefelder-Platz sei ein Aushängeschild der Stadt Schenefeld und ein Eingangstor.

Der Ausschuss für Bauen und Feuerwehr beschließt Straßenbaumaßnahmen

Samstag, 8. Mai 2010

Die Mitglieder der CDU-Fraktion bringen Vorschläge zur Sanierung der Schenefelder Straßen ein. Die Stadtverwaltung sieht personelle Probleme bei der Umsetzung.

Auf der Grundlage der Vorlage der Verwaltung erarbeiteten die Mitglieder der CDU-Fraktion eine Prioritätenliste für die Sanierung der Straßen, Geh- und Radwege, die durch den extremen Winter stark beschädigt sind. Die Art der Schäden sind Abplatzungen der oberen Deckschicht und/oder tiefe sogenannte Schlaglöcher in den Fahrbahndecken. Bei den Schäden auf den Rad- und Gehwegen handelt es sich meistens um Verwerfungen der Gehwegplatten und/oder abgesackte Bordsteine.

In der Sitzung des Ausschusses am 06. Mai wurden die vorgeschlagenen Sanierungsmaßnahmen einstimmig beschlossen. Es sind dies:

Winterschäden werden behoben

Dienstag, 27. April 2010

Winterschäden in Höhe von 2.171.000 €. Für die Reparaturen an den Straßen, Rad- und Gehwegen in Schenefeld stellt die Stadt 1.175.000 € bereit. Weitere Reparaturen können in 2010 wohl nicht bewältigt werden.

Die Mitglieder der CDU im Ausschuss für Bauen und Feuerwehr und im Ausschuss für Finanzen machten Druck und die Stadtverwaltung reagierte.

Im ersten Anlauf waren im Entwurf der Verwaltung für die Beseitigung der Winterschäden lediglich 150.000 € vorgesehen. Für diese Summe sollten nur die größten Schlaglöcher in den Fahrbahnen der städtischen Straßen geflickt werden. Dagegen waren für die weitergehende Erneuerung des Rathausvorplatzes 250.000 € eingeplant. (Wir berichteten)

Rathausvorplatz Schenefeld

Montag, 22. März 2010

Seit einigen Wochen ist der Rathausvorplatz schwer abgeschirmt mit rot-weißem Sicherheitsbauzaun. Ein Schildbürgerstreich?

Im fünfjährigen Investitionsplan ist nicht ein einziger Cent dafür vorgesehen, einen neuen Rathausvorplatz zu bauen. Da muss man sich schon fragen, ob die jüngst im Bauausschuss gegen die Stimmen der CDU über das Knie gebrochene Entscheidung, diesen für 250.000 Euro zu sanieren, ein Schildbürgerstreich ist. Denn der Frost des langen Winters hat vor allem Schäden im Schenefelder Straßenbild hinterlassen – die Straßen zu sanieren müsste demzufolge eigentlich im Vordergrund stehen. Schließlich benutzen einige Tausend Bürger mehr die Straßen als den Rathausvorplatz.