Archiv für Februar 2012

Der Aufbruch

Montag, 27. Februar 2012

Viola Krizak berichtet von der Ausstellung des Kunstkreises Schenefeld im Rathaus im Februar 2012 mit dem Titel «Der Aufbruch».

«Die Schenefelder Aktivitäten» standen im Februar 2012 unter dem Motto «Aufbruch». Seit 40 Jahren gibt der Kunstkreis Schenefeld seinen Vereinsmitgliedern alle zwei Jahre die Möglichkeit, an einer juryfreien Ausstellung im Ratssaal des Schenefelder Rathauses teilzunehmen. Es wird ein Thema vorgegeben, das als richtungsweisend und als Leitfaden dienen soll. Das oberste Ziel der Ausstellung ist, die Arbeiten der professionellen und Hobbykünstler nebeneinander zu stellen, um einen Austausch unter den Kunstschaffenden zu erwirken und den Zuschauern die Bandweite der Interpretationsmöglichkeiten vorzustellen.

Der Griechenland-Plan ist illusionär

Montag, 20. Februar 2012

Hans-Werner Sinn, Präsident des Münchner Ifo-Instituts, Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des Center for Economic Studies (CEP), hat Spiegel Online ein hochinteressantes Interview zum Thema Griechenland gegeben.

Das vollständige Interview mit dem Titel “Der Griechenland-Plan ist illusionär” findet sich hier. Einige wichtige Passagen werden nachfolgend wörtlich wiedergegeben.

Das Grundproblem ist, dass Griechenland nicht wettbewerbsfähig ist. Die billigen Kredite, die der Euro dem Land gebracht hat, haben die Preise und Löhne künstlich erhöht – und von diesem hohen Niveau muss das Land runter.

Nötiges Ende einer unnötigen Affäre

Freitag, 17. Februar 2012

BüM Tobias Löffler ist der Meinung, dass die Causa Wulff einer umfassenden Betrachtung bedarf.

Zweifelsohne hat die „Affäre Wulff“ das Ansehen des Bundespräsidentenamtes, und damit im weiteren Sinne auch das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland, beschädigt.

Doch wer diese Affäre nur auf das Verhalten der Persona Christian Wulff zurückführt, macht es sich zu einfach: Nüchtern betrachtet hat Wulff gegen kein Gesetz verstoßen, jedenfalls hat bis jetzt kein Gericht Gegenteiliges befunden. Je nach Standpunkt mag sein Verhalten als moralisch bedenklich bezeichnet werden. Auch mit dem lückenhaften und zögerlichen Umgang mit seiner Vergangenheit hat er Vertrauen eingebüßt. Mehr konnte und kann ihm nicht vorgeworfen werden.

Keine Einzelmeinung

Freitag, 17. Februar 2012

Am 4. Januar habe ich an dieser Stelle nach langem Zögern den Artikel Eine Einzelmeinung? veröffentlicht. Angesichts der heutigen Rücktritts-Erklärung unseres Bundespräsidenten Christian Wulff veröffentliche ich ihn heute erneut, denn eigentlich hätte der Rücktritt schon im Dezember 2011 erfolgen müssen. Aber es geht nicht ums Recht haben. Es ging und geht darum, die Posse zu beenden. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Meine Forderungen an die Bundespolitik – siehe unten – bleiben allerdings bestehen. Unsere Bundeskanzlerin hat nun eine weitere Möglichkeit, ihr Profil zu schärfen und im Sinne der Bevölkerung zu handeln.

Natalina Boenigk kritisiert SPD-Sparpläne zu Lasten der Polizei

Donnerstag, 16. Februar 2012

Die Landtagskandidatin der CDU für Schenefeld, Halstenbek und Pinneberg, die Pinneberger Bürgervorsteherin Natalina Boenigk, hat die SPD für Ihre Sparpläne zu Lasten der Polizei kritisiert.

„Die Bürgerinnen und Bürger fragen sich schon lange, wie die SPD ihre teuren Wahlversprechen überhaupt finanzieren will. Jetzt ist zumindest zum Teil klar, wer dafür bluten soll – unsere Polizistinnen und Polizisten, die bei jedem Wetter und nicht selten auch unter Einsatz ihres Lebens für unsere Sicherheit sorgen“, so Boenigk.

Die nächsten Schritte in Richtung Zukunft

Donnerstag, 16. Februar 2012

MdR und Kreistagsabgeordneter Hans-Detlef Engel erklärt das weitere Vorgehen in Sachen Flächennutzungsplan.

Nach teilweise heftig geführten Diskussionen über das Vorhaben der Politik, den Flächennutzungsplan unserer Stadt zu überarbeiten, liegt mir daran, Ihnen den Fortgang des Verfahrens aufzuzeigen. Auch möchte ich Sie, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sehr herzlich bitten, sich aktiv an der nicht leichten Gestaltungsarbeit zu beteiligen.

Durch Ihre Mitarbeit kann in einigen Jahren ein für unsere Stadt optimierter Plan entstehen, der dann auch breite Akzeptanz findet. Politik und Verwaltung setzten fest darauf, dass es dem Endergebnis nur förderlich sein kann, wenn im Dialog mit Ihnen klar wird, wer welche Ziele verfolgt und warum überhaupt an der Zukunft gearbeitet werden muss.

Klare Kante Zukunft – auch in der Bildungspolitik

Mittwoch, 15. Februar 2012

Die CDU-Landtagskandidatin Natalina Boenigk lädt alle Interessierten ein zu einer Diskussion mit ihr und Heike Franzen, der bildungspolitischen Sprecherin der CDU im Landtag.

Liebe Parteifreunde,
Liebe Schenefelder, Halstenbeker und Pinneberger,

die Diskussion um die Zukunft unserer Schulen reißt nicht ab. Die Schlagworte finden wir nicht nur täglich in der Zeitung – die Fragen G8/G9, Regional- oder Gemeinschaftsschulen, Lehrerversorgung und Unterrichtsausfall sind auch immer wieder Thema in Gesprächen mit Lehrern, Schülern und Eltern.

Griechenland gehört nicht in die Eurozone

Freitag, 10. Februar 2012

MdR Frank Lange sieht zur Insolvenz Griechenlands keine ernsthafte Alternative.

Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Um es ganz klar zu sagen: Griechenland hat den Euro nicht verdient, hat von vornherein nicht in die Eurozone gehört, hat sich den Erkenntnissen vieler Experten zufolge mit gefälschten Zahlen in die Eurozone gemogelt und lebt auch jetzt weiter fröhlich über seine Verhältnisse, als gäbe es gar keine Krise.

Dialog oder Konfrontation?

Donnerstag, 2. Februar 2012

In der Schenefelder Ratsversammlung am 26.01.2012 äußerte Tobias Löffler seine Bedenken bezüglich des Anliegens und der Vorgehensweise der Bürgerinitiative „Wohnqualität im Grünen“. Alle Interessierten, die der Ratsversammlung nicht beiwohnen konnten, haben im Folgenden die Möglichkeit, sein Redemanuskript nachzulesen. Für diejenigen, die mehr über die Hintergründe wissen möchten, hat Tobias Löffler an einigen Stellen im Text vertiefende Kommentare in Kursivschrift eingefügt.

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
sehr geehrte Frau Bürgervorsteherin,
verehrte Ratsmitglieder,
meine Damen und Herren.