Archiv für Juli 2010

CDU Schenefeld setzt Informationsveranstaltung zur Ganztagsschule durch

Freitag, 9. Juli 2010

Der Ausschuss für Schule, Sport und Kultur hat einem Vorschlag der CDU-Fraktion zugestimmt, demzufolge im Herbst eine städtische Informationsveranstaltung für alle Interessierten zur Ganztagsgrundschule durchgeführt wird.

Unter dem eher unscheinbaren Tagesordnungspunkt „Anfragen – Bekanntgaben“ haben die CDU-Mitglieder im Ausschuss für Schule, Sport und Kultur einen für die Schenefelder Schullandschaft ganz wichtigen Vorschlag gemacht: die Verwaltung wird eine Informationsveranstaltung zum Thema „Offene/gebundene Ganztagsschule“ mit einem unabhängigen Referenten aus dem Bildungsministerium in Kiel durchführen. So sollen alle Interessierten frühzeitig die Möglichkeit erhalten, sich über eine Ganztagsgrundschule zu informieren.

Die Informationsveranstaltung wird im Herbst – nach Abschluss der derzeit laufenden Elternumfrage zu Nachmittagsangeboten einer möglichen Ganztagsgrundschule – stattfinden.

Große Unterstützung für die Spielvereinigung Blau-Weiß 96 Schenefeld e.V.

Dienstag, 6. Juli 2010

Der Ausschuss für Schule, Sport und Kultur verlängert die Nutzungszeiten der städtischen Sporthallen und beschließt im Grundsatz die Umwandlung der beiden Kleinspielfelder im Schul- und Sportzentrum zu einem großen Kunstrasenplatz mit Wettkampfmaßen.

Der Ausschuss für Schule, Sport und Kultur der Stadt Schenefeld hat zunächst befristet auf ein Jahr die Verlängerung der Sporthallennutzung von 21:30 Uhr auf 22:00 Uhr an vorerst drei Tagen in der Woche (Di – Do) beschlossen. Ferner hat der Ausschuss vom Grundsatz her beschlossen, dass die Spielvereinigung auf Antrag auch am Wochenende regelmäßige Trainingszeiten erhält.

Stadtzentrum Schenefeld und kein Ende

Sonntag, 4. Juli 2010

Was beabsichtigen die Eigentümer und Investoren tatsächlich? Lassen wir die unendliche Geschichte einmal Revue passieren.

Seit 2004 wird in Schenefeld über die Erweiterung des Stadtzentrums in den Gremien der Stadt beraten und verhandelt. Im Frühjahr 2009 wurde seitens der Eigentümer für einen Anbau auf der Süd-West-Seite des Zentrums eine Baugenehmigung eingeholt.

Danach wurden eilig die auf dem Parkplatz vorhandenen Bäume gefällt und dann geschah weiter gar nichts. Als Begründung wurde im zuständigen Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt vorgetragen: Der vorgesehene Mieter sei „abgesprungen“, ein Nachmieter sei zur Zeit nicht vorhanden und damit auch keine Mieteinnahmen, die als Zins und Tilgung für diese Baumaßnahme vorgesehen waren.